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Letzte Änderung:   29.03.2021

 

 

Die innerdeutsche Grenze im Bereich des Grenzüberwachungsabschnitts der BGS Abteilung Braunschweig

Mit Mausklick auf einen der folgenden Kartenausschnitte gelangt man auf die dazu gehörende vergrößerte Einzelseite mit   Fotohinterlegungen zu den verschiedensten Grenzpunkten [Stand 29.03.2021: 640 Bilder].

Auf den Karten sind von dem DDR-Grenzsperrsystem die Standorte der Beobachtungstürme, Bunker und Hundelaufanlagen erfasst. Die Sperranlagen sind BGS-Grenzkarten und Listen über die Sperranlagen aus dem Jahr 1986 entnommen und auf die aktuellen Karten übertragen. Der Braunschweiger Grenzabschnitt begann im Norden an der Straße Grasleben-Weferlingen (DDR) und endete im Süden an der die Oker querenden Bahnbrücke - genannt "Schwarze Brücke" - bei Schladen. mehr......


Nordabschnitt

von der "Straße Grasleben-Weferlingen"

bis zum "Umspannwerk Helmstedt"

(weiter mit Klick auf einen Kartenausschnitt)

Mittelabschnitt

von der "Runstedter Straße"

bis zum "Warzberg"

(weiter mit Klick auf einen Kartenausschnitt)

Kartenausschnitt Grenzabschnitt Nord001 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Nord002 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Nord003 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Nord004

Kartenausschnitt Grenzabschnitt Mitte001 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Mitte002 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Mitte003 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Mitte004 Kartenausschnitt Grenzabschnitt Mitte005

 

Südabschnitt

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vom "Zusammenfluss" bis zur "Schwarzen Brücke"

(weiter mit Klick auf einen Kartenausschnitt)

Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued001Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued002Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued003Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued004Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued005Kartenausschnitt Grenzabschnitt Sued006


Von der 1378,1 km langen innerdeutschen Grenze wurden 84,7 Km von der BGS Abteilung Braunschweig überwacht.

Im Norden schloss sich der Grenzabschnitt der BGS Abteilung Gifhorn an, im Süden der Grenzabschnitt der BGS Abteilung Goslar.

Entlang des 84,7 Km langen Grenzabschnitts waren die von DDR-Seite üblichen Grenzsicherungs- und Sperranlagen installiert.

Markante Punkte im Braunschweiger Abschnitt waren die Grenzübergangsstelle Helmstedt/Marienborn an der Bundesautobahn A2, sowie die direkt an der Grenze liegende DDR-Ortschaft Hötensleben mit massiven Sperranlagen, einschließlich einer Mauer.

Neben den durchgängig angelegten Metallgitterzäunen, Kfz-Sperrgräben und Spurensicherungsstreifen (Kontrollstreifen K6) waren (mit Stand vom 31.12.1986) u.a.

52 Beton-Beobachtungstürme unterschiedlichster Art,

10 Stahl- bzw. Holz-Beobachtungstürme,

57 Erd- und Betonbunker,

9.750 Meter Hundelaufanlagen,

12.300 Meter Lichtsperren und

3.325 Meter Betonsperrmauern

von der DDR auf ihrem Gebiet entlang der innerdeutschen Grenze als Sperr- und Sicherungsanlagen gegenüber dem Braunschweiger BGS-Grenzüberwachungsabschnitt errichtet.

 


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