Das private Grenzmuseum

von Jürgen Kaupe

 

 

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Seite erstellt: 21.02.2012

Letzte Änderung: 22.02.2017

 


 

In Vöhl - Marienhagen, nördlich vom Edersee, hat Jürgen Kaupe sein kleines Grenzmuseum eingerichtet.

Dazu gehört ein Diorama, das J. Kaupe selbst gebaut hat, mit Motiven der ehemaligen Innerdeutschen Grenze.

Im Vorgarten von Familie Kaupe in Marienhagen wird die deutsch-deutsche Geschichte wieder lebendig.

Dort steht ein Stück Grenze (original) mit Grenzaufklärer und BGS Beamten.

Zu besonderen Anlässen im Jahr, die mit der deutschen Teilung und/oder der Wiedervereinigung zu tun haben,

finden auf dem Grundstück des ehemaligen Duderstädter Grenzschutzbeamten themenbezogene kleine Veranstaltungen statt.


   
  1975/76 Ufa-Lehrgang Walsrode  

Das Diorama

Das Diorama stellt einen fiktiven Grenzabschnitt etwa Mitte der 1970er Jahre im Maßstab 1:43 dar und enthält einen großen Teil der Elemente der damaligen Grenzsicherungsanlagen der DDR.

Natürlich ist auch der BGS mit einer Streife (VW-Bus / 3 Beamte) vertreten und gibt den zahlreichen Besuchern Auskunft.

 

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Das Grenzgelände

Die (Original-)Grenze besteht sowohl aus Originalteilen (Zaunfelder, Kolonnenwegplatten, BGS-Schild und Uniformen) als auch aus Nachbauten (Grenzsäule und –stein DDR).

Weitere Teile einer Grenzsperranlage sind in Planung, u.a. der Nachbau von zwei Selbstschussanlagen und der einer Hundelaufanlage (Stand: Feb. 2012).

 

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Die Hundelaufanlage mit Grenzhund "Erich" (Stand: Oktober 2012)

 

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Gedenkveranstaltung am 13. August 2011 zum 50-sten Jahrestag des Mauerbaus

Der Nachbau der Berliner Mauer war nur für den 50-sten Jahrestag vorgesehen und ist - wie auch das Original - wieder eingerissen.

Als Erinnerung bleibt das Brandenburger Tor auf dem "Garagen-Tor".

Zeitungsbericht

über den "Mauerbau"


 

 


 

 

 

 

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