Museum Abbenrode

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Seite erstellt: 21.02.2012

Letzte Änderung: 17.06.2016

 


 

 

Abbenrode, ein von dem Harzfluss Ecker gespeister Mühlenort in Sachsen-Anhalt, liegt direkt an der ehemaligen Grenze am nördlichen Harzrand (nordöstlich von Bad Harzburg).

Im Oktober 2006 wurde der „Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode e.V.” Eigentümer des Grundstückes Im Winkel 5 in Abbenrode, der ehemaligen Gaststätte „Zur Linde” und richtete darin ein überregionales Heimatmuseum ein.
Es entstand im ehemaligen Tanzsaal und den vorhandenen Nebenräumen auf über 600 m² ein Museum zur Geschichte von Abbenrode. Eine Vielzahl von Modellen vom Ort Abbenrode, historische Gegenstände in ebensolchen Gebäuden und auch eine Grenzausstellung u. a. mit einem Grenzmodell (3 m x 4 m) zur Geschichte der innerdeutschen Grenze und dem Leben im Grenzort Abbenrode prägen dieses Museum.
(Textquelle: http://www.abbenrode-harz.de/heimatmuseum.html)

Weitere umfangreiche Informationen über das Museum sind über die vorgenannte Internetseite abrufbar.

 

 

 


Die folgenden Fotos sind Aufnahmen vom 21. Januar 2012, die bei einem Treffen ehemaliger BGS Angehöriger aus den Standorten Braunschweig und Goslar im Museums entstanden sind.

(Vergrößern der Bilder mit linker Maustaste, Download mit rechter Maustaste)

 


Im Grenzlandraum

Grenzausstellung mit vielen Exponaten zur Geschichte der innerdeutschen Grenze und dem Leben im Grenzort Abbenrode

 

Das Grenzmodell (3 m x 4 m)

Das Naturschwimmbad lag im Schutzstreifen und wurde Anfang der 70er Jahre durch den Bau des Schutzstreifenzaunes seiner eigentlichen Zweckbestimmung entzogen.

Im Vordergrund der Sperranlagen ist das Durchlasstor an der Straße Abbenrode-Lochtum zu erkennen. Auf Bundesgebiet das vom Technischen Zug des BGS Goslar errichtete Podest.

Wie Bild vor - nur:

Blick vom "Westen"

Originaluniformen

BGS, DDR-GrTr., Grenzpolizei

 

Lothar Engler, ehemals BGS Angehöriger im nahe gelegenen Standort Goslar, berichtet von seinem Dienst am hiesigen Grenzabschnitt.

Geländemodell eines Grenzabschnitts

-

diente den DDR Grenztruppen zu Lernzwecken


 

 

 

Juli 2011

Übergabe einer BGS Uniform für die Grenzausstellung

v.l.: Bundespolizeidirektor Jürgen Kollenrott von der Bundespolizeiabteilung Bad Düben, Günther Mittrach und Andreas Weihe vom Heimatmuseum, Bundespolizei-Hauptmeister Lothar Engler und ganz rechts der ehemalige Sachbearbeiter Sicherheit und Hundertschaftsführer beim BGS in Goslar, Polizeihauptkommissar i.R. Werner Linde

 

Eine Taschenlampe aus BGS Beständen findet - nach einem Vergleich mit dem Modell der DDR Grenztruppen -

durch Lothar Engler seinen richtigen Platz an der Uniform seines BGS Kameraden.

Übergabe im Januar 2012


 

Grenzkarte vom Grenzabschnitt Wülperode bis Stapelburg aus dem Jahr 1975 nach gemeinsamer  Neuvermessung und Kartierung.

Nachrichtentechnik

Nutzung der techn. Nachrichtenmittel des Grenzpostens

 

 

     

Zu weiteren Exponaten des Museums

 

     

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