Beatles Startseite

 

Google

 

 

Homepage durchsuchen 

Google Suche im web

 

Homepage Startseite

The FAB FOUR story

news news news

Beatles web-links

Cover

Tageskalender

01. Januar – 31. Dezember

Bilderausstellung

Hits und charts

Alle LPs und Singles

Songs und Texte

Alle Songs (alphabetisch)

auch zum reinhören

Jahreskalender

1957 -1970

 

[Bilder zu John und den übrigen FAB FOUR in der Bildergalerie]

Die offizielle Website von/über John

Aktuelles über die BEATLES findet man u.a. bei German Beat

 

John Winston Lennon

 

 

geb.: 09.10.1940 um 18:30 Uhr in Liverpool-Woolton,
gest.: 08.12.1980 um 23:07 Uhr in New York

 

Instrumente: Rhythmus-Gitarre, Mundharmonika, Piano

 

Eltern:
Alfred Lennon (1912-1976) & Julia Stanley (1914-1958)

Eheschließung: 03.12.1938 in Liverpool, Trennung: 1945

 

Geschwister:

Victoria Elizabeth, geb.:19.06.1945 in Liverpool

Julia, geb.: 05.03.1947 in Liverpool

Jacqui Gertrude, geb.: 26.10.1949 in Liverpool

David Henry, geb.: 26.02.1969 in Brighton

Robin, geb.: 1973 in Brighton

 

 

1. Frau: Cynthia Powell: geb.: 10.09.1939 in Blackpool, gestorben: 01.04.2015 in Calvià (Spanien)

Eheschließung: 23.08.1962 in Liverpool
Scheidung: 08.11.1968 in Nizza

Kinder: Julian, geb.: 08.04.1963 in Liverpool  

 

 

2. Frau: Yoko Ono: geb.: 18.02.1933 in Tokio

Eheschließung: 20.03.1969 in Gibraltar

Kinder: 

Kyoko, geb.: 03.08.1963 in New York

Sean Taro, geb.: 09.10.1975 in New York

 

 

 

Schullaufbahn:

Musikalischer Werdegang und persönliche wichtige Stationen

1955: Gründung der Schulband Quarrymen
1957: Paul McCartney tritt der Band bei
1960: Namenswechsel der Band zu Beatles
1962: Erste Single Love Me Do
1963: Erste LP Please Please Me
Hochzeit mit Cynthia Powell
Geburt von Sohn Julian
1964: Erste US-Tour
1965: Erhalt des MBE - Ordens
1966: Missverstandenes Statement über Jesus Christus folgt ein Boykott von Beatles-Platten
Letzte Tournee der Beatles
1967: Komposition des Klassikers Strawberry Fields Forever
LP Sgt.Pepper's Lonely Hearts Club Band
1968: Scheidung von Cynthia; Erste Solo-LP mit Yoko Ono Two Virgins
Festname wegen Drogenbesitzes
1969: Letztes Konzert der Beatles auf dem Dach des Apple-Gebäudes
Hochzeit mit Yoko Ono
Komposition der Friedenshymne Give Peace A Chance
Formierung der Plastic Ono Band mit Yoko
Letzte Aufnahme mit den Beatles
Rückgabe des MBE - Ordens
1970: Trennung der Beatles
1971: Komposition des Klassikers Imagine
Auswanderung in die USA gefolgt von einem Ausweisungsverfahren
1972: Politisches Engagement mit der LP Some Time In New York City
und etlichen Benefizauftritten gemeinsam mit Yoko Ono
1973/74: Vorübergehende Trennung von Yoko
1975: Geburt von Sohn Sean , gefolgt von einer fünfjährigen Unterbrechung der Karriere
1977: Einstellung des Ausweisungsverfahrens und Erhalt der Green Card
1980: LP Double Fantasy
Am 8.Dezember wird John Lennon vor dem Dakota Building erschossen
In den Folgejahren werden immer wieder posthume Lennon-Alben auf den Markt gebracht
1995: Die überlebenden drei Beatles nehmen die Lennon-Komposition Free As A Bird auf.

 

Solo-LPs während der Beatles-Zeit:      

1968: Unfinished Music No.1 - Two Virgins

1968: Unfinished Music No.2 - Life With The Lions

1969: Wedding Album

1969: Live Peace In Toronto

 

Solo-LPs nach der Beatles-Ära:

     

1970: John Lennon / Plastic Ono Band

 

1971: Imagine

1972: Some Time In New York City

1973: Mind Games

1974: Walls And Bridges

1975: Rock'n'Roll

1975: Shaved Fish

1980: Double Fantasy

 

 

Posthume Veröffentlichungen nach 1980:      

sowie Wiederveröffentlichungen und Compilations

 

1988: Imagine-John Lennon

1989: The John Lennon Collection

1990: Lennon (4 CD-Box)

1997: Lennon Legend-The very best of John Lennon

1998: The John Lennon Anthology

2000: Plastic Ono Band (Wiederveröffentlichung)

2000: Double Fantasy (Wiederveröffentlichung)

1984: Milk And Honey 1986: John Lennon Live In New York City 1986: Menlove Avenue  

 

Die Songs zu den Alben findest du auf http://www.discographien.de/alle_cds_von_John+Lennon.htm

 

 

John Lennon - Sein Leben

John Winston Lennon wurde am 9. Oktober 1940 in Liverpool geboren. Er lebte die ersten vier Jahre seines Lebens im Liverpooler Vorort Penny Lane in der Newcastle Road. Johns Vater, Fred Lennon, war als Soldat der Marine und in der Hochphase des zweiten Weltkrieges fast immer zur See, auch während Johns Geburt. Er tauchte erst fast fünf Jahre später wieder auf und versuchte dann John seiner Mutter, Julia, wegzunehmen, da sie nicht länger mit Fred leben wollte. So kam es, dass John nach seinem vierten Lebensjahr im bürgerlichen Stadtteil Woolton bei seiner Tante Mimi und Onkel George Smith aufwuchs. Sie wohnten in der „251 Menlove Ave”. Seine Mutter, Julia, starb im Jahr 1958 in Folge eines Verkehrsunfalls in der Nähe ihres Hauses. John war zu diesem Zeitpunkt 17 Jahre alt.

In der Schule wurde ihm schon schnell langweilig und er war den Lehrern als Unruhestifter ein Dorn im Auge, auch wenn sie ihn für intelligent hielten. Naturwissenschaften und Mathematik interessierten John nicht. Seine Tante Mimi und seine Lehrer sagten, er solle Chemiker, Arzt oder Anwalt werden, aber John wollte nur Bilder malen und Gedichte schreiben. Er fühlte sich als Künstler und unverstandenes Genie. Da schon in jungen Jahren sehr rebellisch, hatte John eine sehr rohe Jugendzeit. Er prügelte sich auf Schulhöfen, um sich dort als Chef zu behaupten, und ging mit seiner Bande Süßigkeiten und Zigaretten stehlen oder zog Mädchen aus Spaß die Höschen herunter. Dieses Verhalten ließ Johns Zukunft nicht allzu rosig erscheinen. Doch nachdem er von der Dovedale-Grundschule auf die „Quarry Bank Grammar School” wechselte und von dort wegen wiederholten unentschuldigten Fehlens fast verwiesen wurde, schrieb seine Tante einen Brief an den Rektor mit der Bitte, ihn wegen seiner Zeichnungen für die Liverpooler Kunstschule zu empfehlen. Er wurde aufgenommen.

 

Es war im Jahr 1956 an der Kunstschule als ein Freund ihm Heartbreak Hotel von Elvis Presley vorspielte und damit musikalische Interessen in John weckte. Er begann Stücke wie Lonnie Donegans Rock Island Line auf Radio Luxemburg zu hören und wurde Teil der Skiffle-Bewegung, indem er seine Tante Mimi solange nervte, bis sie ihm eine Guitarre kaufte. Doch sie sagte ihm immer wieder, er werde es mit der Musik nicht weit bringen. John hatte in seiner Kindheit bereits gelernt, die Mundharmonika zu spielen. So brachte er sich das Guitarre-Spielen selbst bei, indem er sich an Banjo-Akkorden versuchte, die ihm seine Mutter gelehrt hatte.

1955 gründete John seine eigene Band, die „Quarry Men” (benannt nach seiner Schule) mit seinem langjährigen Freund Pete Shotton, welcher alle Pop-Songs sang, soweit er die Texte aus dem Radio heraushören konnte. Zu den Quarry Men gehörten außerdem Nigel Walley und Ivan Vaughan. Es war Ivan Vaughan, der seinen Freund Paul McCartney 1957 John vorstellte.

John heiratete 1962 seine langjährige Freundin, Cynthia Powell. Cynthia wurde schwanger mit ihrem Jungen Julian, der dann im April 1963 geboren wurde.

Das Christentum wird verschwinden. Darüber brauche ich nichts zu sagen. Ich habe Recht und es wir sich zeigen, dass ich Recht habe. Im Moment sind wir beliebter als Jesus Christus."

Diese Worte Lennons schlagen in den USA im Sommer 1966 wie eine Bombe ein. Zum ersten Mal in ihrer Karriere müssen sich die Beatles mit harscher Kritik, gar mit Hass auseinandersetzen. Die Spannungen zwischen den Mitgliedern, schon seit einiger Zeit unterschwellig vorhanden, steigen rasch an.

Es ist der Anfang vom Ende. Lennon hat es satt, den Anweisungen des Managements zu folgen, Lieder wie Yesterday zu singen oder vor Massen aufzutreten, die so laut kreischen, dass selbst die Band auf der Bühne nichts von ihrem Spielen mitbekommt. Obwohl die Beatles bis 1969 weiter zusammen Musik machen, darunter die Alben, mit denen sie endgültig in die Geschichte eingehen, emanzipiert sich Lennon zunehmend von der beliebtesten und erfolgreichsten Band aller Zeiten.

Er ist zwar nicht der Älteste der Gruppe (Drummer Ringo Starr ist noch ein paar Monate älter), wird aber als deren Anführer angesehen - obwohl Paul McCartney ein gleicher Anteil an Erfolg und musikalischer Qualität der Beatles beizumessen ist. Während McCartney jedoch als braver Schwiegersohn angesehen wird, repräsentiert Lennon eher das Kantige, Schroffe und Unangepasste. Eine persönliche Einstellung, die immer mehr zum Vorschein kommt.

Im Herbst 1966 tritt er als Private Gripweed in Richard Lesters Antikriegssatire "How I Won The War" auf (in Spanien und der Lüneburger Heide gedreht). In der selben Zeit lernt er auf einer Ausstellung in London die in New York lebende japanische Künstlerin Yoko Ono kennen - es ist keine Liebe auf den ersten Blick, aber doch der Anlass, sich von Ehefrau Cynthia (und Sohn Julian) zu trennen.

Im Jahre 1968 nimmt Lennon mit dem Song "Revolution" politisch Stellung: Ja, ich bin für Revolutionen, aber gegen Gewalt. Für Aufregung sorgt er kurz danach mit dem Album "Two Virgins," weniger wegen des Inhalts, eine in einer Nacht erzeugte Collage aus elektronischen Klängen und Gekreische Onos, sondern wegen des Covers, auf dem das Paar stehend, umarmt, in die Kamera schauend und splitternackt abgelichtet ist. Nach langwierigen Verhandlungen mit der Plattenfirma kommt es schließlich auf den Markt - zu haben ist es allerdings nur unter der Ladentheke und in braunem Papier eingehüllt. Für negative Schlagzeilen sorgt im Oktober '68 auch der Fund einiger Gramm Haschisch bei einer polizeilichen Durchsuchung von Lennons Wohnung. Das Gerichtsurteil ist mild, aber das Verfahren wirkt sich negativ auf die öffentliche Wahrnehmung des Paares aus, insbesondere auf die Figur Onos.

Ihre unangekündigte Hochzeit auf Gibraltar im März 1969 repräsentiert die endgültige Wende. Ihre Flitterwochen werden zu einem medialen Ereignis: Im Bett sitzend veranstalten sie in verschiedenen Städten "Bed-Ins," mit denen sie für den Weltfrieden werben wollen. Von der Presse umzingelt, kommt in Montreal das Lied "Give Peace a Chance" zustande, das zur Hymne der Friedensbewegung wird und Lennon zu einer ihrer Hauptfiguren kürt. Der erste Auftritt der "Plastic Ono Band" in Toronto im September bedeutet das faktische Ende der Beatles - auch wenn die offizielle Bekanntgabe erst einige Monate später erfolgt.

Die Trennung war jedoch über das gesamte Jahr 1969 ein schleichender Prozess gewesen mit etlichen Anfeindungen untereinander (lies den Brief von John an Paul & Linda McCartney) und zwischenzeitlichen Trennungen einzelner Bandmitglieder. Dass die Beatles es dennoch geschafft haben, in dieser Situation noch 3 LPs zu produzieren (Let It Be, Abbey Road, Hey Jude), ist umso erstaunlicher.

Vom Ballast seiner Rolle befreit, widmet sich Lennon zunächst sich selbst, seiner Kindheit und seinen Jahren mit den Beatles. Das musikalische Ergebnis heißt "Plastic Ono Band." Die minimalistischen, von Phil Spector fast primitiv produzierten Stücke sind die besten, die Lennon ohne McCartney jemals schreiben wird, ein Mensch, der Wut und Verzweiflung aus sich herausschreit, um einen neuen Sinn im Leben zu finden: "I don’t believe in Beatles / I just believe in me, Yoko and me / The dream is over," heißt es am Ende von "God." Gleichzeitig beweist das dylaneske "Working Class Hero" mit seinen letzten Zeilen "A working class hero is something to be/ If you want to be a hero then just follow me", dass Lennon viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt ist um wahrzunehmen, was wirklich in der Welt passiert.

Im Gegensatz zu seinen ehemaligen Kollegen wird sein erstes Solowerk sehr zurückhaltend empfangen. Das Nachfolgeprojekt im Jahre 1971 heißt Imagine und ist wesentlich kommerzieller ausgerichtet, dafür auch weniger aussagekräftig. Mit dem seifigen "Imagine" und "Jealous Guy" enthält es aber seine zwei größten Soloerfolge.

Im selben Jahr siedelt das Paar nach New York um - und besiegelt somit faktisch das Ende Lennons musikalischer Karriere. Er verliert sich in kindlichen pazifistischen Utopien, lässt verschiedene Hauptstädte mit seinem und Onos Konterfeit tapezieren, veröffentlicht mit "Happy Xmas (War is Over)" ein Gegenstück zu "Oh Tannenbaum" und verschickt Eicheln an alle Staatsoberhäupte der Welt - mit der Aufforderung, "Friedenseichen" zu pflanzen. Es folgen die schwachen Alben "Some Time in New York City" (1972, mit dem unsäglichen "Woman is the Nigger of The World"), "Mind Games" (1973) und "Walls And Bridges" (1974).

Im Herbst desselben Jahres sorgt er wieder für Gesprächsstoff: Mit Onos Sekretärin May Pang flüchtet er nach Los Angeles und lebt einige Monate lang mit Kumpels Harry Nielssen und Ringo Starr im Drogen- und Alkoholrausch. Irgendwie schafft er es, mit Phil Spector das Projekt "Rock'n'Roll" abzuschließen - ein Album mit Klassikern aus seiner Jugend.

1975 kehrt er zu seiner Frau zurück. Nach einer verlorenen Wette mit Elton John (der es mit einer Coverversion von "Lucy In The Sky With Diamonds" auf den ersten Platz der Charts gebracht hatte) gibt es einen gemeinsamen Auftritt im Madison Square Garden; kurz darauf schreibt er "Fame" mit David Bowie. Danach verschwindet er fünf Jahre lang komplett aus der Öffentlichkeit. Über diese Zeit, die er in seiner Wohnung im luxuriösen Dakota Building, am Rande des Central Park, verbringt, gibt es unterschiedliche Meinungen. In einem Interview mit Playboy beschreibt sich Lennon 1980 als Familienvater, der den gemeinsamen Sohn Sean großzieht, während sich seine Frau um die Finanzen kümmert. Skandalbiograph Albert Goldmann malt dagegen das Bild eines Heroinsüchtigen und Kettenrauchers, der so viel Zeit in der Badewanne verbringt, dass sich seine Haut fast vom Körper ablöst.

Nach eigenen Angaben nimmt Lennon erst 1980 wieder die Gitarre in die Hand. Das Ergebnis ist "Double Fantasy," abwechselnd ein Lied von ihm und eins von Ono, die sich fast ausschließlich mit Beziehung und Familienleben beschäftigen.

Obwohl es sein erstes Lebenszeichen seit einigen Jahren ist, bleibt der Erfolg der Platte weit hinter den Erwartungen zurück. Um so größer ist die Erschütterung, als am Abend des 8. Dezembers die Nachricht um die Welt geht, dass er von einem Geistesgestörten vor dem Dakota Building erschossen wurde. Die mäßige Solokarriere ist im Nu vergessen: Lennon wird endgültig zur Ikone erkoren und teilt sich seitdem mit Elvis den höchsten Thron im Olymp der toten Musiker.  

Doch während der Star aus Memphis eher einer einbalsamierten Leiche gleicht, entwickelt die Figur des toten Lennons ein erstaunliches Eigenleben. Über seinen Tod entstehen die kühnsten Theorien, in England erreicht er mit "Imagine" auch als Solokünstler endlich den ersten Platz der Hitparade, das Album, das er gerade am Aufnehmen war, "Milk and Honey," wird von Ono fertiggestellt und 1984 veröffentlicht. Alle paar Jahre 'findet' seine geschäftlich geschickte Witwe Kisten und Kartons mit 'verschollenem' Material, das die pünktlich zu Weihnachten erscheinenden Best-Ofs und Anthologies immer wieder zu Verkaufsschlagern macht.

Eine Wiedergeburt der besonderen Art erlebt Lennon im Jahre 1995, als die restlichen Beatles sich zusammensetzen, um drei Doppel-CDs mit unveröffentlichtem, bis dahin nur auf Bootlegs vorhandenem Material herauszubringen. Computeranimiert singt Lennon bei "Free like a bird" und "Real Love" mit, die Schlagzeilen überschlagen sich, die Beatles führen nach 25 Jahren weltweit wieder die Single-Hitparaden an.

Vorerst zum letzten Mal erscheint sein Gespenst im Herbst 2000 als 'John' in der "Beatles Anthology", eine üppige Autobiographie, in der sich die Band in Form eines bebilderten Interviews erzählt. Während sich die restlichen Mitglieder aktiv am Projekt beteiligen, setzt sich Lennons 'Beitrag' gezwungenermaßen aus Zitaten vergangener Zeiten zusammen.

John Lennon bleibt, auch nach seinem Tod, eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts - nicht nur in musikalischer Hinsicht. Ein Zeugnis dafür ist das spontane Zusammenkommen Hunderter von Fans, die sich jedes Jahr am 8. Dezember in "Strawberry Fields" treffen, einem ihm gewidmeten Abschnitt des Central Parks unweit des Dakota Buildings. Vielleicht hatte er 1966 doch nicht ganz unrecht.

 

In seinen eigenen Worten über musikalische Unterschiede:

"From our earliest days in Liverpool, George and I on the one hand and Paul on the other had different musical tastes. Paul preferred 'pop type' music and we preferred what is now called 'underground'. This may have led to arguments, particularly between Paul and George, but the contrast in tastes, I'm sure, did more good than harm, musically speaking, and contributed to our success."

 

 

Das Wichtigste in Kürze findest du auch bei rockhall

John's Meinung über einige Beatles Songs findest du hier bei smackbomb

In einem Playboy Interview 1980 mit David Sheff - einige Monate vor seinem Tod - sprach John über die Zeit mit den Beatles,

............ z.B. über