Hötensleben

eine DDR Ortschaft direkt an der innerdeutschen Grenze

 

 

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Seite erstellt: 08.03.2010

Letzte Änderung: 21.06.2018


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Hötensleben - eine DDR Ortschaft direkt an der innerdeutschen Grenze


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Hötensleben 1964

mit ersten Sperranlagen

 

Hötensleben im Herbstdunst

im Vordergrund der doppelte Stacheldrahtzaun an Betonpfosten

(Foto: Klaus Weschki, ca. 1964)

Am Grenzbach "Schöninger Aue"

Am Bildrand r. Hötensleben;

im Hintergrund die Hötensleber Kippe

(Foto: Klaus Weschki, ca. 1964)

Im Vordergrund die Reste eines Brückenfundaments über die Schöninger Aue

(Foto: Klaus Weschki, ca. 1964)

 

 

 

 

Im Oktober 1966

beginnen die Arbeiten für die Errichtung des Metallgitterzaunes.

Rauchbomben sollten die Sicht vom Westen verhindern.

Westwind trieb die Rauchschwaden den DDR-Grenzsoldaten und Arbeitern selbst in die Augen.

Die Aue-Brücke (Dez. 1966)

Im Hintergrund bereits der Metallgitterzaun als Sperranlage (zwei Monate vorher gesetzt)

 

 

 

Die Ortschaft Hötensleben jenseits des Metallgitterzaunes

(Foto: Björn Krumrey ca. 1974)

 

Die Ortschaft Hötensleben jenseits des Metallgitterzaunes, vor den später (1978) in Richtung Hötensleben noch eine Betonmauer gesetzt wurde.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel; ca. 1975)

  

Die Häuser von Hötensleben mit einer Sichtsperrmauer versehen.

(Foto: Bernh. Jäschke; ca. 1973)

 

Gleicher Standort wie Bild vor. Zeitlich später nach 1977 mit zusätzlich 3,20m hoher Betonsperrmauer.

Davor der einfache Metallgitterzaun, noch davor die Betonpfosten der ersten Grenzsperrgeneration (Stacheldrahtzaun)

BGS-Hinweisschild

Achtung! Bachmitte Grenze

(Foto: Klaus-Dieter Nickel; nach 1978)

Hötensleben vom Grenzübersichtspunkt betrachtet.

Von einer Besucherplattform, die der T-Zug der Braunschweiger BGS Abteilung errichtete, wurden Grenzbesucher in den Aufbau der DDR-Sperranlagen eingewiesen.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

 

Eine Besuchergruppe am Grenzübersichtspunkt Hötensleben im Regen.

Der Bach „Schöninger Aue“ bildete die Grenze –

Achtung Bachmitte Grenze.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

 

Ein BT der ersten Generation

Dieser Holz-BT stand am südl. Ortsrand von Hötensleben.

Aufnahme von 1968

(Foto: Franz Brocker)

 

BT 11 direkt vor Hötensleben

(Foto: Björn Krumrey; ca. 1973)

Hötensleben mit BT 11

(Foto: Bernh. Jäschke; ca. 1973)

BT 11 von Hötensleben

Der Untergrund führte dazu, dass sich der Turm im Laufe der Zeit mehr und mehr zur Seite neigte

Foto: ca. 1974

Der BT 11 wurde ein BT 4

Wegen "Umsturzgefahr" gestutzt auf 4 Meter

(Foto: Friedel Schauf; ca. 1977)

wie vor

mit zusätzlicher Betonsperrmauer

(Foto: BGS; Feb. 1979)

 

Beobachtungsturm 4x4m  (BTv 4x4) auf der „Hötensleber Kippe“

Links des BT nach vorn verlaufend der  Schutzstreifenzaun, der direkt an die Betonmauer anschließt.

Beobachtungsturm 4x4m  (BTv 4x4) auf der „Hötensleber Kippe“ – diese Art von Türmen waren Führungspunkt. Dieser mit „Tarnanstrich“

(Foto: BGS; Nov. 1978)

Gleicher BT wie vor.

Im Vordergrund Beginn der Hötensleber Mauer

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

Luftbild von der DDR-Ortschaft Hötensleben

Im Vordergrund der sog. „Fährturm“/BRD

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

Hötensleben Luftbild

Zu sehen die zweite Betonmauer, die den vorhandenen Schutzstreifenzaun verstärkte. Zwischen beiden Sperranlagen waren Hunde im Einsatz.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

Hötensleben Luftbild.

Ein Blick hinter die Mauern.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

 

Hötensleben - Luftbild

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

 

Erneuter Blick hinter den Zaun.

Ein DDR-Bürger vor seinem Anwesen und Trabant.

Vorn der Schutzstreifenzaun einschl. Mauer.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

Diese Aufnahme zeigt die schmalste Stelle zwischen Grenze und der Ortschaft Hötensleben

(Foto: Hubert Albertz)

Hötensleben mit davor verlaufener Sperrmauer.

Blick vom Teich südlich der Straße Schöningen-Hötensleben in Richtung Hötensleber Kippe mit BTv 4x4.

(Foto: Hubert Albertz)

 

 

 

Hötensleben/DDR nach der Grenzöffnung mit den geöffneten Betonmauern und Zäunen für den Grenzverkehr.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

Ab 19.11.1989 ist Hötensleben wieder vom Westen über die Auebrücke erreichbar.

 

 

 

 

 

Zwei Grenzaufklärer diesseits der Sperranlagen gegenüber des  Fährturms bei Schöningen.

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)

DDR-Grenzsäule vor der Betonmauer von Hötensleben

(Foto: Klaus-Dieter Nickel)