Reise durch den Südwesten der USA

im September 2010

 

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Seite erstellt: 11.02.2026

letzte Änderung: 06.03.2026


 


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15.09.2010

Los Angeles/Hollywood/Santa Monica/Venice Beach/Marina Del Rey

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18.09.2010

Red Canyon (Utah) / Old Bryce Town

16.09.2010

Road to Barstow/Barstow/Calico Ghost Town/Laughlin (Nevada)

19.09.2010

Bryce Canyon (Utah) / Zion Nationalpark (Utah)

17.09.2010

Seligman Route 66 (Arizona)

 

19.09./20.09.2010

Las Vegas (Nevada)

17.09./18.09.2010

Grand Canyon (Arizona)

21.09.2010-Tagesfahrt

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22.09.2010

Yosemite National Park (Kalifornien)

18.09.2010

Cameron / Navajo National Park / Painted Desert / Glen Canyon / Colorado-Staumauer (Arizona)/Kanab (Utah)

22.09./23.09.2010

San Francisco (Kalifornien)

 


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Zweite Station am 17.09.2010 und erste Station am 18.09.2010: Grand Canyon

Kurzbeschreibung von Google-KI:

"Der Grand Canyon in Arizona ist eine bis zu 1.800 Meter tiefe, 6 bis 30 km breite und 450 km lange Schlucht, die vom Colorado River über Millionen Jahre geformt wurde. Als UNESCO-Weltnaturerbe und einer der berühmtesten Nationalparks der USA bietet er spektakuläre Aussichten, Geologie-Einblicke (bis zu 1,8 Mrd. Jahre alte Gesteine) sowie South/North Rims.
South Rim: Ganzjährig offen, beste Infrastruktur, über 90 % der Besucher.
North Rim: Höher gelegen (ca. 300 m höher als South Rim), kühler, im Winter geschlossen.
West Rim: Bekannt für den Skywalk, nicht Teil des Nationalparks.
Hinweis: Es gibt keine direkte Brücke zwischen North und South Rim; Fahrtzeit beträgt ca. 4 Stunden."

 

Anfahrt zum Grand Canyon

Ankunft am Grand Canyon

South Entrance Station

Exakte Replik des Bootes, das John Wesley Powell für seine historische Reise durch den Grand Canyon verwendet hat. Ausgestellt im Grand Canyon Visitor Center (ehemals National Geographic Visitor Center) am Südrand des Nationalparks.


Ein erster Blick in den Canyon.

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Ein Heli-Flug über den Canyon stand danach auf unserem Programm.

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Anflug über das Plateau


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Und dann lagen ca. 1.800 Meter Tiefe unter uns.

Fantastische Ausblicke auf die Felswände des Canyons.


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Tief unten der Colorado River

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Eindrucksvolle geologische Formationen

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Nach dem eindrucksvollen Heli-Flug blieb noch Zeit für einen Blick in den Canyon vom  Mather Point in der Nähe des Visitor Centers am South Rim

 

Auf den Trail zum Mather Point ein kreisrundes Bodenmosaik, das die Verbindung verschiedener indigener Stämme zum Canyon hervorhebt.
Die Inschrift lautet: „TRIBES CALL THE CANYON HOME“ (Stämme nennen den Canyon ihr Zuhause).

Das Mosaik zeigt ein zentrales ...
 

 ... Handabdruck-Symbol und geometrische Muster.
Es würdigt die jahrtausendealte Geschichte der Ureinwohner in dieser Region. Dieses Denkmal ehrt die 11 verschiedenen Stämme, die eine tiefe historische und heilige Verbindung zum Canyon haben.

Blick vom Mather Point

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Am folgenden Tag (18.09.2010) stand am Vormittag noch einmal ein Besuch des Grand Canyons auf dem Programm.

Am östlichen Rand des South Rim befindet sich der Desert View, von wo aus sich ein direkter Blick in den Canyon auf den Colorado River bietet.

 

Am Desert View

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Eine weitere Besonderheit, die der Desert View bietet, ist der Desert View Watchtower (Wachturm).

Ein 21 Meter hoher, runder Steinturm, der direkt am Abgrund des South Rim thront.
Er wurde 1932 von der Architektin Mary Colter entworfen. Obwohl er modern ist, wurde er so gebaut, dass er wie eine antike Ruine der Ureinwohner wirkt. Colter nutzte lokale Steine und orientierte sich an den Wehrtürmen der Ancestral Puebloans (z. B. aus Mesa Verde).
Das Innere ist mit prachtvollen Wandgemälden des Hopi-Künstlers Fred Kabotie verziert, die Mythen und Symbole der Ureinwohner darstellen.
Er gilt als das höchste Gebäude im Nationalpark und bietet eine weite Panoramaaussicht.
Das gesamte Areal um den Turm steht als Historic District unter Denkmalschutz.

 

 

Der Desert View Watchtower

direkt am Abgrund des South Rim

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Wandgemälde zieren das Innere des Turms

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