Reise durch den Südwesten der USA

im September 2010

 

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Seite erstellt: 11.02.2026

letzte Änderung: 06.03.2026


 


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21.09.2010, Tagestour von Las Vegas (Nevada) nach Fresno (Kalifornien)

An diesem Reisetag stand ausschließlich die Fahrt zum nächsten Übernachtungsstopp in Fresno auf dem Programm.

Zwischenstopps auf dieser Tour dienten lediglich der Verpflegungsaufnahme und dem Toilettengang.

Daher folgend nur ein paar wenige Aufnahmen, die ich aus dem Bus heraus gemacht habe.

 


Durch das Mojave-Reservat

Erster Stopp nach drei Std. Fahrtzeit am Highway 15 an der Valley Wells Rest Area

Joshua Tree

Und zwischendurch immer wieder einmal ein paar kleine Siedlungen


wie Bild vor

Typische Wüstenlandschaft dieser Gegend

Und dann doch einmal etwas Grün

Sogar kraftvolles Grün, bedingt durch dauerhafte Bewässerung


22.09.2010, Yosemite National Park

Dieser Nationalpark sollte der letzte auf unserer Reise sein.

"Bei dem Yosemite National Park handelt es sich um einen der ältesten Naturschutzgebiete der USA, der für seine atemberaubende Landschaft bekannt ist, insbesondere für seine steilen Granitwände, dichten Wälder mit Mammutbäumen und Wasserfälle.

Der Yosemite-Nationalpark wurde 1864 gegründet und ist seit 1984 UNESCO-Weltnaturerbe.

Das über 3.000 km² große Schutzgebiet in der Sierra Nevada ist ein Paradies für Wanderer und Kletterer.

Das Yosemite Valley ist das Herzstück des Parks mit den berühmten Granitmonolithen El Capitan und Half Dome.
Die bekanntesten Wasserfälle sind die Yosemite Falls (höchste Wasserfälle Nordamerikas, ca. 740 m), der Bridalveil Fall und der Vernal Fall. Beste Reisezeit, um die Wasserfälle zu besichtigen, ist das Frühjahr aufgrund der Schneeschmelze.

Mariposa Grove ist der Name eines Hains mit über 500 Riesenmammutbäumen.
In höherer Lage befindet sich eine Wiesenlandschaft, genannt Tuolumne Meadows.
Der Park ist Heimat von Schwarzbären, Pumas, Kojoten und Maultierhirschen.

Das Yosemite Village ist das kulturelle und administrative Zentrum des Parks im Yosemite Valley. Es bietet eine Mischung aus historischen Ausstellungen, Kunst und wichtigen Besucherservices.
Im Yosemite Museum erfährt man mehr über die Geschichte der Region und die Kultur der Ahwahneechee (Miwok und Paiute). Besonders sehenswert sind die Ausstellungen zu Korbwaren und die wechselnden Kunstgalerien.
Im Indian Village of Ahwahnee, direkt hinter dem Museum, befindet sich die Rekonstruktion eines indigenen Dorfes, in dem man traditionelle Behausungen wie das Umacha (Rindenhaus) besichtigen kann."
(Quelle: Google-KI)


Am Eingang zum Park

wie Bild vor

Das Yosemite Valley im Yosemite National Park, aufgenommen am berühmten Aussichtspunkt "Tunnel View".

Die markante Felswand ist der berühmte El Capitan.


Schautafel

Nur noch wenig Wasser fällt im September von den Felswänden.

Über diese gewaltige Granitfelswand (die Yosemite Falls Wall) stürzen ab Frühjahr nach der Schneeschmelze die Yosemite Falls über drei Abschnitte ca. 740 m in die Tiefe.

El Capitan

 


El Capitan (rechts).

Der Merced River.

Schattiger Rastplatz im Park.

Der Half Dome.


Yosemite Village.

Historische Ausstellung im Yosemite Visitor Center über den Wilden Westen und dessen filmische Darstellung.

Statue von John Muir, einem  amerikanischen Naturforscher und Umweltschützer.
Er ist bekannt als der "Vater der Nationalparks" und setzte sich maßgeblich für den Schutz der Sierra Nevada ein.

Das Umacha (Rindenhaus), eine traditionelle Behausung eines indigenen Dorfes.


Traditionelles Wildlederkleid der indigenen Paiute Frauen

Ein Paiute-Hirschlederkleid  mit aufwendigen Perlenstickereien und Fransen. Solche Kleider wurden oft für zeremonielle Anlässe oder Tänze hergestellt und getragen.

Ein zeremonieller Umhang aus Truthahnfedern der Southern Sierra Miwok.

Ausstellungsstücke der indigenen Bevölkerung: Schneeschuhe, eine Winchester, ein Bogen und Mokasins.


Diorama im Yosemite Museum, das das tägliche Leben der Miwok-Indianer darstellt.

Kunstvoll geflochtener Korb der indigenen Bevölkerung aus der Region.

Im Sommer der 1880er Jahre könnte der Morgen einer Yosemite-Indianerfamilie in etwa so ausgesehen haben. Die Frau auf der rechten Seite nimmt ihren Lastenkorb auf, um Nahrung zu sammeln. Der Mann bringt dem Jungen bei, wie man einen Pfeil herstellt.

Kleidung ist eines der vielen Dinge, die sich im Leben dieser Familie geändert haben. Die Indianer bezogen Kleidung oder Stoffe, um ihre eigene Kleidung herzustellen, von Nicht-Indianern. Sie ersetzte die spärliche Kleidung, die bis dahin getragen wurde.


 

 

Der Merced River, der durch das Yosemite Valley fließt.

Der Merced River Canyon entlang des Highway 140, kurz nachdem man den Yosemite-Nationalpark in Richtung San Francisco verlassen hat.

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Nachdem wir den Yosemite Nationalpark gegen 14.00 Uhr verlassen hatten, erreichten wir gegen 18.00 Uhr den Zielort unserer Rundreise: San Francisco.

Fotos vom 21.09. (Anreisetag) habe ich mit den Aufnahmen vom 22.09. auf der nächsten Reiseseite San Francisco zusammengefasst.


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