Reise durch den Südwesten der USA

im September 2010

 

Home > dies & das > Südwest-USA-Reise (Startseite) > aktuelle Seite: Südwest-USA-Reise  September 2010 - San Francisco

Seite erstellt: 11.02.2026

letzte Änderung: 06.03.2026


 


Mit "Mausklick" (oder "touch) auf einen der folgenden Links gelangt man zu der dazu gehörenden "Reiseseite"


 


Vergrößern der folgenden Bilder mit "Mausklick"


22./23.09.2010, San Francisco

Lt. Google-KI:

"San Francisco, oft als „City by the Bay“ bezeichnet, ist eine der ikonischsten Städte der USA und bekannt für ihre steilen Hügel, den markanten Sommernebel und eine tief verwurzelte liberale Kultur.
Die Top-Sehenswürdigkeiten sind:
Golden Gate Bridge: Das weltberühmte, orangerote Art-déco-Wahrzeichen.
Alcatraz Island: Das berüchtigte ehemalige Bundesgefängnis, heute ein Museum, das per Fähre erreichbar ist.
Pier 39 & Fisherman's Wharf: Ein touristisches Zentrum mit Seelöwen, Restaurants und Shops.
Cable Cars: Die historischen, weltweit einzigartigen Straßenbahnen helfen dabei, die extrem steilen Straßen zu bewältigen.
Lombard Street: Bekannt als die „kurvigste Straße der Welt“.
Painted Ladies: Die berühmte Reihe viktorianischer Häuser am Alamo Square.
Aufgrund der Hügel und der Meereslage kann das Wetter von Viertel zu Viertel stark variieren. Ein typisches Phänomen ist der dichte Nebel („Karl the Fog“), der im Sommer oft erst gegen Mittag abzieht. Das Klima ist mediterran und mild; die wärmsten Monate sind oft erst September und Oktober.
Die Stadt gehört zu den teuersten der Welt, was sich in sehr hohen Mieten und Restaurantpreisen widerspiegelt."

 


Anreise nach San Francisco über die Oakland Bay Bridge.

In Bildmitte die legendäre Gefängnisinsel Alcatraz im San Francisco Bay Dunst.

San Francisco Skyline

Stadtansicht am Rincon Point.


Die Stadtführung am 23.9. begann am Civic Center mit seinen Monuments, Museen und historischen und sonstigen wichtigen Gebäuden von San Francisco. Es schloss sich eine Stadtrundfahrt durch alte viktorianische Wohnviertel an, sowie der Blick über die Metropole von den Twin Peaks.

 

Das Pioneer Monument
Es befindet sich im Civic Center Historic District auf der Fulton Street, zwischen der San Francisco Public Library und dem Asian Art Museum in der Nähe des Rathauses von San Francisco. Das Denkmal wurde zur Feier des 50. Jahrestages des Beitritts Kaliforniens zur Union errichtet. An der Spitze thront eine Bronzestatue, welche die Göttin der Weisheit und des Krieges (Minerva) darstellt.

"Early Days" (Frühe Tage): Diese Gruppe zeigte einen Missionar, einen Vaquero (Cowboy) und einen am Boden sitzenden Indianer. [Anm.: Aufgrund massiver Kritik, dass sie die Unterwerfung der Ureinwohner verherrliche, wurde sie 2018 entfernt].

"In '49" (Der Goldrausch): Diese Gruppe auf der Westseite zeigt drei Goldsucher ("49ers"), die nach Gold graben. Sie erinnert an den Boom, der Kalifornien ab 1848 radikal veränderte.

"Commerce" (Handel): Auf der Ostseite steht eine weibliche Figur in einem Boot, die den aufstrebenden Seehandel und wirtschaftlichen Wohlstand der Region symbolisiert..


Die Statue von Assurbanipal vor dem Asian Art Museum in San Francisco.
Sie stellt den assyrischen König Assurbanipal dar, der einen kleinen Löwen in seinem Arm hält.

Das Rathaus von San Francisco am Civic Center gilt als eines der bedeutendsten Gebäude klassischer Architektur in den USA und wird oft als dessen „Kronjuwel“ bezeichnet. Ein markantes Merkmal ist die große, mit Gold verzierte Kuppel.

Der Union Square ist das wichtigste Einkaufsviertel der Stadt, bekannt für seine exklusiven Boutiquen, Kaufhäuser und Kunstgalerien im Herzen von San Francisco.

Die Gegend ist zudem ein Knotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr, einschließlich der berühmten Cable Cars.


Die Kathedrale von Saint Mary of the Assumption ist bekannt für ihre markante, moderne Architektur und gilt als eines der 25 bedeutendsten Gebäude San Franciscos.
Sie wurde 1971 eingeweiht und dient als Sitz des römisch-katholischen Erzbischofs von San Francisco.

An der Spitze des Daches bildet ein kreuzförmiges Oberlicht eine Lichtquelle, die den Altar im Zentrum des Gebäudes beleuchtet. Ein besonders beeindruckendes Merkmal im Inneren ist ein großes, hängendes Kunstwerk aus über 2.700 Aluminiumstangen über dem Altar.

Ein beeindruckendes Bronze-Relief an der Cathedral of Saint Mary of the Assumption (auch bekannt als St. Mary's Cathedral).
Das Relief befindet sich über den Haupteingangstüren der Kathedrale.

Das zentrale Element ist die Himmelfahrt Christi. Jesus Christus wird mit ausgebreiteten Armen dargestellt, flankiert von zwei Engeln, während sich unter ihm eine Gruppe von Menschen versammelt.


Gebäude im Western Addition Square sowie in der Nähe des Alamo Square. Die Gegend ist berühmt für ihre gut erhaltenen historischen Häuser aus dem späten 19. Jahrhundert.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


Diese Häuser werden oft als Teil der "Painted Ladies" bezeichnet, ein Begriff für viktorianische und edwardianische Häuser, die in drei oder mehr Farben gestrichen sind, um ihre architektonischen Details hervorzuheben.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


wie Bild vor

wie Bild vor

wie Bild vor

wie Bild vor


wie Bild vor

wie Bild vor

wie Bild vor

wie Bild vor


Blick von den Twin Peaks,
zwei rund 280 Meter hohe Hügel, die einen spektakulären 360-Grad-Panoramablick über die Stadt, die Bay Bridge, den Golden Gate Park und den Pazifik bieten.
 

Der Aussichtspunkt „Christmas Tree Point“ ist ein beliebtes Ziel für Touristen, Wanderer und Fotografen.

Die Twin Peaks liegen zentral im Stadtgebiet, südwestlich des Castro-Viertels. Der Ausblick reicht von Downtown und dem Financial District bis zur Golden Gate Bridge.

Wohngebäude entlang der Twin Peak Hügel Straßen.


Als nächster Höhepunkt war die Fahrt mit einer Fähre nach Sausalito nördlich der Bucht und der Golden Gate Bridge vorgesehen, um von dort über die Golden Gate Bridge zurück nach San Francisco zu gehen. Wer wollte, konnte auch mit dem Reisebus, der in Sausolito auf die Gruppe wartete, nach San Francisco zurück fahren.

 

Am Ferry Terminal.

Am Ferry Terminal - Pier 43

Am Ferry Terminal - Pier 43.

Blick in die Powell Street

Am Ferry Terminal - Pier 43.

Blick in die Powell Street


Fahrt mit der Fähre über die Frisco Bay nach Sausalito im Marin County nördlich der Bucht und der Golden Gate Bridge. Blick zurück zur Skyline von San Francisco.

Vorbei an der ehemaligen Gefängnisinsel Alcatraz.

wie Bild vor

wie Bild vor


Die Golden Gate Bridge in einiger Entfernung.

Sausalito in Sicht.

Sie liegt am nördlichen Ende der Golden Gate Bridge. Der Name stammt vom spanischen "Saucelito", was "kleine Weide" bedeutet.

Die beiden riesigen Pfeiler der Golden Gate Bridge ragen über die südlichen Hügel der Bay Area.

Sausalito ist bekannt für ihre steilen Hänge, die mit Häusern bebaut sind.


Einige bildliche Eindrücke von Sausalito.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


Der Reisebus, der in Sausalito wartete, brachte die Gruppe anschließend zum Nordende der Golden Gate Bridge. Wer nicht so gut zu Fuß war, konnte wieder mit dem Bus zurück nach San Francisco fahren. Alle anderen nahmen den Weg dorthin zu Fuß über die Golden Gate Bridge.

Bildliche Eindrücke der Golden Gate Bridge.

wie Bild vor. 

wie Bild vor.

wie Bild vor.


wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


Nächster Programmpunkt: kurze Fahrt durch das Financial District und die Fahrt mit einer der berühmten Cable Car Bahnen

 

Büro- und Bankgebäude in der Market Street.

Financial District 

Eine Cable Car Bahn in der Calofornia Street

"Skuller's Clock", eine bekannte historische Straßenuhr an der Kreuzung Market Street und Drumm Street.


Cable Cars sind eine der wenigen verbliebenen handbetriebenen Kabelstraßenbahnen der Welt. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert.
 

Sie sind ein ikonisches Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Touristenverkehrsmittel. Die Cable Cars gelten als bewegliches nationales historisches Denkmal.

Das System der Cable Cars in San Francisco ist weltweit einzigartig, da die Wagen keinen eigenen Motor besitzen. Die Fortbewegung basiert auf einem kontinuierlich laufenden, unterirdischen Seilzugsystem.

Die Stahlseile werden von riesigen Elektromotoren in einem zentralen Maschinenhaus (Cable Car Barn) mit einer konstanten Geschwindigkeit von etwa 15,3 km/h angetrieben. 


 

Im vorderen Teil des Wagens steht der Gripman (Fahrzeugführer). Er bedient einen großen Hebel, der eine mechanische Zange (den Grip) durch einen Schlitz im Boden mit dem laufenden Seil verbindet. Der Gripman zieht den Hebel zu sich heran, die Zange schließt sich fest um das Seil, und der Wagen wird mitgezogen.

Zum Bremsen löst der Gripman den Hebel, wodurch die Zange das Seil freigibt. Gleichzeitig werden mechanische Bremsen betätigt, die direkt auf die Schienen oder Räder wirken.

Der Job erfordert enorme körperliche Kraft und Präzision, da der Gripman genau wissen muss, an welchen Stellen (z. B. Kurven oder Kreuzungen mit anderen Linien) er das Seil kurzzeitig komplett loslassen muss, um Schäden am System zu vermeiden.

.


Aufnahmen während der Fahrt.

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


Und natürlich darf man in San Francisco nicht versäumen, den auch durch Fernsehserien bekannten steilen Straßen einen Besuch abzustatten.

San Francisco ist berühmt für solche extremen Steigungen, die oft von Wohngebieten wie Pacific Heights oder Nob Hill hinunter zur Bucht führen.
Aufgrund der Steigung gibt es spezielle Parkvorschriften. Fachleute empfehlen beispielsweise, die Vorderräder beim Parken am Hang zum Bordstein hin einzuschlagen, um ein Wegrollen zu verhindern.

 

Streets of San Francisco

Streets of San Francisco 

Streets of San Francisco

Streets of San Francisco


Die Lombard Street (folgende Bilder) gilt als eine der kurvenreichsten Straßen der Welt mit acht engen Kehren auf einem kurzen, steilen Abschnitt.
Die Straße liegt im charmanten Viertel Russian Hill und ist ein sehr beliebtes Fotomotiv für Touristen in San Francisco.
Die charakteristischen acht Haarnadelkurven wurden im Jahr 1922 entworfen und gebaut.
Ursprünglich war die Straße schnurgerade mit einem extremen Gefälle von 27 %, was für die damaligen Autos (wie das Ford Modell T) zu steil und für Fußgänger gefährlich war. Durch das Zickzack-Design wurde das Gefälle auf etwa 16 % reduziert, was die Straße befahrbar und sicherer machte.
Was als praktische Lösung begann, wurde durch die Anpflanzung von Hortensien in den 1950er Jahren zu einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Der kurvige Teil ist eine Einbahnstraße, die nur bergab (nach Osten) befahren werden darf. Die empfohlene Höchstgeschwindigkeit beträgt 8 km/h.
Auf beiden Seiten der Fahrbahn führen Treppen mit etwa 250 Stufen den Hügel hinunter.
Jährlich besuchen über zwei Millionen Menschen diesen kurzen Straßenabschnitt.
Obwohl sie oft als kurvenreichste Straße der Welt bezeichnet wird, gilt die Vermont Street im Stadtteil Potrero Hill (ebenfalls in San Francisco) technisch gesehen als noch kurviger, ist aber weniger bekannt.

 

Die berühmte Lombard Street

wie Bild vor.

wie Bild vor.

wie Bild vor.


Den Abschluss der Stadtbesichtigung von San Francisco - und damit auch das Ende der Rundreise durch den Südwesten der USA - bildete noch ein kurzer Besuch der bekannten Hafenviertels Fishermans Wharf im Nordosten der Stadt. Die Gegend ist bekannt für ihre bunten Boote sowie die zahlreichen Restaurants, die Meeresfrüchte servieren.

 

 

 

Fishermans Wharf

Das Fishermans Wharf Schild.

.

.


nach oben